Quellen · Qualität · Governance

Unternehmenswissen verlässlich nutzen.
Für Menschen und KI.

Wenn Produktinformationen, Preise, Dokumente und Datenquellen auseinanderlaufen, entstehen falsche Auskünfte, unnötige Suchzeiten und unzuverlässige KI-Antworten. Ich bringe diese Informationen auf einen aktuellen, nachvollziehbaren und freigegebenen Stand. Mitarbeitende finden schneller, was gilt, und KI kann verlässlich antworten.

Jörg Zwiener · Berater und Architekt für KI-Wissenssysteme

In der IT seit 1992 · 25 Jahre davon bei Daimler / Mercedes-Benz · praktische RAG-Erfahrung mit BotCore · KI-Manager (WBS TRAINING) · DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter

I - Angebot

Vom Wissensproblem zur verlässlichen Lösung

Zwei Anlässe führen zu mir. Entweder verlangt die KI-Verordnung etwas, das belegt werden muss. Oder Auskünfte im Haus laufen auseinander und KI soll trotzdem verlässlich antworten. Für beides gibt es einen passenden Einstieg.

A · Regeln und Pflichten

Was die KI-Verordnung verlangt, und wie ein Haus sich seine eigenen Regeln gibt.

a1.

Impulsvortrag

Die Leitung will das Thema anstoßen, aber niemand weiß, wo anfangen. Ein Vortrag ohne Technikjargon: was KI in einem Betrieb dieser Größe heute tatsächlich leistet, wo sie nichts nützt, und wie ein erster Schritt aussieht. Für Führungskreis, Betriebsversammlung oder Kundenveranstaltung.

a2.

KI-Kompetenz-Schulung

Seit Februar 2025 verlangt die KI-Verordnung, dass Beschäftigte die eingesetzte KI verstehen. Seit dem 2. August 2026 muss zudem erkennbar sein, wenn eine KI antwortet. Ein Tag im Haus, danach liegen Schulungsnachweis, KI-Inventar, Nutzungsregel im Entwurf und benannte Verantwortliche vor.

a3.

KI-Leitlinie für Ihr Haus

Jeder macht es anders, es fehlt eine Regel, auf die man sich berufen kann. Zugelassene Werkzeuge, verbotene Daten, Prüfpflichten, Kennzeichnung, Meldeweg bei Zwischenfällen. Abgestimmt mit Leitung, Datenschutz und, wo vorhanden, Mitarbeitervertretung. Am Ende steht ein freigegebenes Dokument, das gilt.

a4.

KI-Governance-Readiness

KI-Assistenten wie Microsoft Copilot, Agenten und Chatbots arbeiten heute auf Unternehmensdaten, oft mit Berechtigungen, die nie geprüft wurden. In zehn Arbeitstagen entsteht ein prüfbarer Stand: welche KI im Haus wirkt, wer dafür verantwortlich ist, was davon belegbar ist und was in den nächsten 90 Tagen zu tun bleibt.

Details zur Governance-Readiness
B · Wissen und Systeme

Wenn Auskünfte auseinanderlaufen und KI darauf verlässlich antworten soll.

b1.

KI-Wissens-Readiness Check

Welche Quellen sind vorhanden, aktuell und verbindlich? Wo widersprechen sich Produktinformationen, Preise oder Dokumentversionen? Wer darf verbindliche Inhalte freigeben? Der Check zeigt die wichtigsten Fehler und Risiken, ordnet die Wissensquellen und grenzt einen sinnvollen ersten Piloten ab.

Details zum Readiness Check
b2.

Wissensarchitektur & Pilot

Der Pilot setzt einen abgegrenzten Wissensbereich praktisch um. Dazu gehören automatisierter Import, klare Quellen und Berechtigungen, KI-Antworten mit Quellen und ein Freigabeprozess, der sich am Risiko orientiert. Das Ergebnis lässt sich fachlich und technisch prüfen.

Details zu Wissensarchitektur und RAG
b3.

KI-Wissensprogramm

Wenn der Pilot überzeugt, können weitere Wissensbereiche, Quellen und Anwendungsfälle folgen. Mit IT-Leitung, Architektur und Fachbereichen definiere ich Qualitätsmaßstäbe, Verantwortlichkeiten und das Betriebsmodell.

II - Ergebnisnutzen

Was sich im Arbeitsalltag verbessert

Das Ziel ist ein verlässlicher Umgang mit Wissen. Er beginnt bei der Quelle und reicht bis zur freigegebenen Antwort.

i.

Ein verbindlicher Wissensstand

Marketing, Vertrieb, Produktverantwortliche und IT arbeiten mit denselben freigegebenen Informationen.

ii.

Schnellere Einarbeitung

Neue Mitarbeitende finden aktuelle Antworten und deren Quellen, statt Wissen mühsam zusammensuchen zu müssen.

iii.

Weniger Widersprüche

Veraltete Versionen, abweichende Preise und unklare Aussagen werden sichtbar, geprüft und gezielt archiviert.

iv.

Nachvollziehbare KI-Antworten

Antworten verweisen auf freigegebene Quellen, zeigen Unsicherheit und lassen sich systematisch prüfen.

III - Methodik

Wie ich arbeite

Diese vier Punkte sind mir bei Planung und Umsetzung wichtig.

i.

Quellen vor Antworten

Eine plausible KI-Antwort allein hilft wenig. Sie muss aus einer freigegebenen Quelle stammen. Außerdem muss klar sein, für wen sie gilt und wie aktuell sie ist.

ii.

Automatisieren, was sich wiederholt

Dokumente werden nicht einzeln in Excel übertragen. Import, OCR, Kategorisierung, Versionsprüfung, Faktenextraktion und Widerspruchserkennung laufen so weit wie sinnvoll automatisiert.

iii.

Menschen geben verbindliche Inhalte frei

KI erkennt Auffälligkeiten und bereitet Entscheidungen vor. Verbindliche Produktangaben, Preise oder vertrauliche Inhalte werden durch benannte Wissensverantwortliche geprüft und freigegeben.

iv.

Architektur, Prozess und Governance zusammen

Zu einem Wissenssystem gehören Quellen, Schnittstellen, Berechtigungen, Freigaben, Archivierung und Qualitätskontrolle. Diese Teile müssen als gemeinsamer Prozess funktionieren.

IV - Profil

Erfahrung, die Technik und Organisation verbindet

In der IT seit 1992, 25 Jahre davon bei Daimler und Mercedes-Benz in wechselnden Projekten und Rollen. Verantwortung für geschäftskritische Systeme und praktische Arbeit mit KI-Wissensplattformen.

Wissensprozesse
Geschäftskritische Informationen verlässlich betreiben Treasury-IT · Daimler / Mercedes-Benz
Verantwortung für eine weltweit genutzte Treasury-Plattform über mehrere Technologiegenerationen hinweg. Betrieb, Support, Schnittstellen und Reporting mussten fachlich korrekt, technisch stabil und für unterschiedliche Beteiligte nachvollziehbar zusammenspielen.
Prozesse
Entwicklung und Betrieb zusammenbringen Support · Versionierung · Weiterentwicklung
Aufbau und Weiterentwicklung von Entwicklungs-, Versions- und Supportprozessen für eine geschäftskritische Anwendung. Dabei wurden technische Details, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege in einem gemeinsamen Betriebsmodell zusammengeführt.
Führung
Teams, Fachbereiche und Dienstleister DevOps-Team · bis zu 12 Mitarbeitende
Führung eines DevOps-Teams mit bis zu 12 Mitarbeitenden und Steuerung externer Dienstleister. Zusammenarbeit an den Schnittstellen zwischen Fachbereich, IT, Management, Recht und Compliance.
Architektur
Von der Zielarchitektur zur Umsetzung Systemwechsel · Carve-Out · Integration
Technische Projektleitung beim Carve-Out eines DAX-Konzerns, Aufbau einer eigenständigen Treasury-Systemumgebung und Umzug der Infrastruktur. Dazu Erfahrung mit Berechtigungen, IT-Risiken, DSGVO und internen wie externen Audits.
Heute
KI-Wissenssysteme in der Praxis KI-Manager (WBS TRAINING) · DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter
Ich arbeite praktisch an BotCore und kenne deshalb Entwicklung und Betrieb einer RAG- und Wissensplattform aus der Umsetzung. Dazu gehören Dokumentenimport, Suche, Antwortqualität, Datenschutz, Betrieb und Produktentscheidungen.
Stationen
VDO Kienzle · IBM Sercon · Debis Telematics · DaimlerChrysler · Daimler / Mercedes-Benz
Ausbildung
Dipl.-Ing. (FH) Technische Informatik · Hochschule Ulm
V - Kontakt

Passt ein Readiness Check zu Ihrer Situation?

Schildern Sie mir kurz, welche Dokumente, Systeme oder Bereiche unterschiedliche Antworten liefern. In einem ersten Gespräch klären wir, ob ein KI-Wissens-Readiness Check der sinnvolle nächste Schritt ist.